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“Menschen in Hanau” auf der Jahrestagung der BaS

“Menschen in Hanau” auf der Jahrestagung der BaS

Daniel beim Tischgespräch auf der Jahrestagung der BaS. Auf dem Bild zeigt er gerade auf ein Werbemedium von Menschen in Hanau. Am Tisch sitzen drum herum sechs Menschen.

Nach der Moderation des Nachbarschaftskongress des Seniorenbüros Hanau in der Mitte des Jahres, wurde Daniel zur Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) nach Hamburg eingeladen. Hier sollte er ein Tischgespräch geben.

Die BaS ist ein bundesweiter Zusammenschluss der Träger von Seniorenbüros. Sie fördert das freiwillige Engagement älterer Menschen und macht sich stark für die aktive Generation 50+. Einmal im Jahr kommen alle Engagierten und Geschäftsführenden zu einer Jahrestagung zusammen, um die aktuellen Themen und Herausforderungen gemeinsam zu diskutieren. Dieses mal ging es im November nach Hamburg.

Daniel von “Menschen in Hanau” war auf Einladung mit dabei und hat sich in einem Tischgespräch zum Thema Zusammenleben, mit und ohne Behinderung mit den Interessierten ausgetauscht. Dabei ging es vor allem um die Entwicklung von “Menschen in Hanau”:

  • Welche Herausforderungen hatten wir zu bewältigen?
  • Wie ist das Projekt entstanden?
  • Wie gelangen wir an neue Engagierte?

Durch Vorträge, aber auch durch Diskussionsforen wurden wichtige Themen im Bereich des Engagements angesprochen.

  • Prof. Roth hat über den Wandel des bürgerlichen Engagements berichtet
  • Dagmar Hirche erzählte von ihren Kursangeboten 1×1 fürs Smartphone und Tablet für Menschen 65+
  • In parallelen Foren ging es unter anderem um Methodenentwicklung, Kommunikation, die Stärkung des Engagements und der Beteiligung
  • Eine Lesung von Dieter Bednarz aus seinem Buch Zu jung für alt – Vom Aufbruch in die Freiheit nach dem Berufsleben hat das offizielle Programm der Jahrestagung beendet

Eine Herausforderung haben viele Teilnehmer*innen gesehen: Wie gewinne ich neue Engagierte und wie bekomme ich die Menschen raus aus ihren Häusern und ermögliche ihnen eine Teilhabe am Leben.

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