post-title Hoher Besuch bei “Menschen in Hanau – Hautnah”

Hoher Besuch bei “Menschen in Hanau – Hautnah”

Hoher Besuch bei “Menschen in Hanau – Hautnah”

Ein gemeinsames Foto mit dem gespendeten Gugelhupf vom Verein

Es ist herbstlich geworden in Hanau. Doch die Kälte hat Oberbürgermeister Claus Kaminsky nicht abgehalten, uns am 14. November im Stadtteil-Café der Südlichter e. V. zu besuchen.

Jeder Platz im Café war besetzt. Viele Engagierte des Vereins Südlichter e. V. sowie unserer Initiative “Menschen in Hanau” haben ab 16 Uhr sich intensiv mit dem Oberbürgermeister der Stadt Hanau unterhalten. Wir haben unser Projekt, unsere Vision und Ideen für eine Teilhabe aller am öffentlichen Leben vorgestellt.

Oberbürgermeister Claus Kaminsky hat sich sehr auf diesen Termin gefreut. Wir konnten schnell eine nach allen Richtungen offene Diskussion mit dem Oberbürgermeister beginnen.

Zu den diskutierten Themen gehörten unter anderem:

  • wertvolle Zusammenarbeit im Stadtteil “südliche Innenstadt”
  • niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen mit Behinderungen
  • Stärkung des Ehrenamts und Engagements
  • Barrierefreiheit bei Neubauten
  • Perspektivwechsel: Was fühle, sehe, empfinde ich in der Situation als Rollstuhlfahrer*in?
  • Barrierefreiheit in der Hanauer Altstadt
  • Veränderungen in der Innenstadt in der Vergangenheit und Zukunft

Der Oberbürgermeister betont, wie wichtig unser Engagement und die Vernetzung ist. Wir ermöglichen, dass Menschen mit und ohne Beeinträchtigung am öffentlichen Leben teilnehmen. Das würde nicht passieren, wenn Bedienstete der Stadt an die Haustür dieser Menschen klopfen würden.

Aus diesem Grund sind wir als motivierte, engagierte Helfer genau richtig, die Teilhabe aller zu fördern. Das Ziel muss sein, mehr Engagierte zu gewinnen, mehr Bekanntheit zu erlangen.

Rita, eine Engagierte von “Menschen in Hanau”, hat darauf aufmerksam gemacht, dass man viel mehr beim Thema Barrierefreiheit erreicht, wenn man frühzeitig die Betroffenen selbst einbezieht. Ein Vorschlag, den Herr Kaminsky wohlwollend zur Kenntnis nimmt.

Rita hat von Situationen erzählt, auf die sie immer wieder trifft, wenn sie im Rollstuhl in der Stadt unterwegs ist.

Nach gut 90 Minuten war der Besuch vorbei, obwohl ursprünglich nur 50 Minuten geplant waren. Wir danken für die Zeit, die er uns gewidmet hat, und die fruchtbare Diskussion.

Hier noch ein paar Eindrücke vom Nachmittag:

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