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Fairtrade-Town Hanau

Fairtrade-Town Hanau

Logo für die Kampagne Fairtrade Towns

Fairer Handel, Nachhaltigkeit sowie umweltschonende und gerechte Produktions-Bedingungen sind Themen, die immer stärker in unser Bewusstsein rücken. In Hanau soll fairer Handel daher gezielt gefördert werden. Mit der Kampagne Fairtrade-Towns wird ein erster Impuls gesetzt. Ziel ist es, das gesamte Rhein-Main-Gebiet zur Fairtrade-Region zu machen.

Was bedeutet Fairtrade?

Fairtrade Produkte können Kaffee, Schokolade, Zucker, Wein oder Baumwolle sein. Geprüfte und zertifizierte Produkte erhalten das Fairtrade-Siegel. Dafür müssen aber wichtige Anforderungen erfüllt sein. Zum Beispiel müssen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung gerecht sein. Eine ausführliche Beschreibung und weitere Beispiele findet ihr hier.

Fairtrade Produkte können ganz unterschiedlich sein

Was braucht Hanau für eine Zertifizierung?

Beim ersten Treffen einer Steuerungsgruppe mit dem Ziel Fairtrade-Town Hanau wurde am 22. Januar das Thema vor rund 30 Interessierten vorgestellt. Menschen aus den Bereichen Politik, Einzelhandel, Verwaltung sowie Privatpersonen waren vertreten. Anja Zeller, Leitung der Stabsstelle nachhaltige Strategien der Stadt Hanau, hat die Voraussetzungen für eine Zertifizierung vorgestellt. Bereits bei diesem ersten Kennenlernen gab es zahlreiche Ideen und Anstöße, damit das Ziel erreicht werden kann.

Um in die Liste aufgenommen zu werden müssen 20 Einzelhändler, 10 Gastronomen, 1 Verein und eine Schule mindestens 2 Fairtrade Produkte nutzen oder in ihrem Sortiment anbieten. Außerdem soll es vier Veranstaltungen oder Aktionen pro Jahr geben, die das Thema einem breiten Publikum zugänglich machen.

Welche Städte aus der Region sind bereits zertifiziert?

Im Main-Kinzig-Kreis sind Städte wie Erlensee, Gelnhausen oder Rodenbach bereits Vorreiter. Maintal, Großkrotzenburg und Nidderau haben das Projekt bereits in Angriff genommen. Das setzt wichtige Impulse und bietet neue Möglichkeiten das Thema auch einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen.

Was sind die nächsten Schritte?

Bevor es in der Planung weitergeht, braucht es zunächst einen Stadtverordneten-Beschluss. Dann heißt es netzwerken, informieren und recherchieren, bis die Voraussetzungen erfüllt sind. Ein nächstes Treffen der Steuerungsgruppe ist für April geplant.

Informationen zu Aktionen und weiteren Veranstaltungen zum Thema Fairtrade und Nachhaltigkeit gibt es unter anderem auf der Facebook-Seite der Stabstelle nachhaltige Strategien der Stadt Hanau. Wenn euch das Thema Fairtrade-Towns noch mehr interessiert, schaut hier vorbei.

Was haltet ihr von diesem Projekt? Wichtig oder nicht? Wir sind gespannt auf eure Meinung!

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Eine wirklich tolle Sache! Ich hoffe, dass wir auch in Hanau hier ein wenig Fahrt aufnehmen und uns nachhaltiger präsentieren!

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